Starte mit Open Innovation Deine Gründer-Karriere.

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Innovation

Unser Open Innovation Prozess

Wir machen Innovation erlebbar

Open Innovation findet bei project cologne in Form einer ca. 4-monatigen Challenge statt und besteht aus fünf Phasen, die grundlegende Teile eines Design Thinking-Prozesses beinhalten. Erfahre hier, wie unsere Open Innovation Challenges ablaufen und sei nächstes Mal mit dabei.

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1. Das Kick-Off Event 

Wir feiern den Start jeder Challenge mit einem richtig coolen Event: Beim Kick-Off lernen sich alle Interessierten, das project cologne-Team und die MentorInnen aus den Unternehmen erst einmal ganz locker kennen. Du erfährst alles zum Ablauf der Challenge, kannst Deine Fragen an das project cologne-Team stellen und schon mal nach Herzenslust networken. Übrigens: Unsere MentorInnen sind MitarbeiterInnen des Unternehmens, das die Challenge ausgeschrieben hat. Sie stehen Deinem Team während der Challenge mit ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung zur Seite. Im Regelfall vereinbart Dein Team eigenständig ein erstes Kennenlernen mit dem oder den zuständigen MentorInnen – aber selbstverständlich helfen wir euch bei Fragen oder Problemen.
 

2. Die Exploration Phase  

Die sogenannte “Exploration Phase” ist die erste Stufe des Design Thinking Prozesses. Hier geht es um das tiefe Verstehen des eigentlichen Problems, umfangreiche Recherche und erste – sehr grobe – Lösungsansätze. Der gesamte Prozess wird von den MentorInnen begleitet. In dieser Zeit findet auch der erste Workshop statt: Du lernst die Design Thinking Methode kennen und erfährst, wie man mit agilen Arbeitsmethoden die Herausforderungen definiert und aus allen Blickwinkeln beleuchtet. Dafür haben wir extra einen “Methodenkoffer” entwickelt, der ca. 10 Tools beinhaltet und für unseren Open Innovation Prozess maßgeschneidert ist.
 

3. Die Ideation Phase  

Nachdem das Problem und die Herausforderungen bekannt sind, geht es an die Ideenfindung. Auch hier organisiert ihr euch als Teams selbst, werdet dabei aber natürlich von den MentorInnen unterstützt. In drei spannenden Wochen entwickelt jedes Team die Beobachtungen und Erkenntnisse aus der Exploration Phase in erste Ideen weiter, prüft sie – und denkt sie bei Bedarf wieder neu. Schritt für Schritt entstehen somit handfeste Lösungsansätze, die ihr als Team konzeptionell und visuell “greifbar” macht. Der Workshop zum Thema “Founder Story” hilft euch dabei, die eigenen Ideen, das Produkt oder sogar die entstehende Marke emotional aufzuladen und eine klare Vision für die Ausarbeitung zu bekommen.
 

4. Prototyp & Testing  

Jetzt wird es richtig spannend: Nach der Exploration und Ideation Phase prüft ihr eure Ideen auf Herz und Nieren! Dazu entwickelt ihr einen Prototyp oder MVP (Minimum Viable Product), der in der Grundfunktion getestet werden kann. In den Universitäten stehen euch dafür modernste Geräte und Möglichkeiten zur Verfügung – von 3D-Druckern bis zum 5G-Lab. Anhand von Umfragen oder User Tests testet ihr die ausgearbeiteten Prototypen in einem echten Umfeld oder holt euch die Meinung von ExpertInnen ein. Die MentorInnen sind dabei an eurer Seite, geben wertvolle Tipps oder lassen auch mal ihre Kontakte spielen. Das Beste: Fehler dürfen und sollen sogar gemacht werden. Nur so kann eine Idee markttauglich werden. Jeden Tag werden euch mehr Details, Umfänge, Zahlen, Fakten und Funktionen klar, die ihr Schritt für Schritt weiter ausarbeitet. Am Ende steht ein Produkt, eine Dienstleistung oder einfach eine Idee, die so weit entwickelt ist, dass sie der Prüfung einer Jury standhält.
 

5. Der finale Pitch  

Nach rund 14 Wochen findet der Open Innovation Prozess mit dem finalen Pitch seinen Höhepunkt. Vor einer Jury aus PartnerInnen, ExpertInnen und MentorInnen stellt ihr euer Projekt vor und findet gute Antworten auf die kritischen Fragen der Juroren. Übrigens: Bei uns geht niemand unvorbereitet auf die Bühne. Vor dem finalen Pitch lernt ihr in einem Workshop den “Perfect Pitch” – und wisst anschließend ganz genau, wie man eine Jury überzeugt.

Worauf wartest du?

Win-Win für Studierende, Unternehmen und den Innovationsstandort Köln.

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